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Sahra Wagenknecht: DIE LINKE wird auch 2012 für soziale Gerechtigkeit kämpfen

Dresden nazifrei!

Gregor Gysi: DIE LINKE wirkt - Aus- und Rückblicke

95,81 Prozent für das neue Parteiprogramm der LINKEN

Das Ergebnis des Mitgliederentscheids steht fest: 32.728 Ja-Stimmen, das entspricht 95,81 Prozent, wurden für das neue Parteiprogramm abgegeben. Es gab 668 Nein-Stimmen (1,96 Prozent) und 764 Enthaltungen (2,24 Prozent).

Zahltag in Pforzheim

Hilfe und Unterstützung für Hartz IV Empfänger

Jeden ersten Werktag im Monat Beratung und Unterstützung direkt vor der Arge im Blumenhof.

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Stuttgart 21 stoppen!

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Euro-Krise: Profiteure zur Kasse!

VortextGut drei Jahre nach Beginn der Finanzmarktkrise stehen Finanzspekulationen wieder in voller Blüte, Millionäre sind reicher als zuvor und die Krise erfasst in vielen Ländern erneut die Realwirtschaft. Immer neue Rettungsschirme für Banken werden aufgespannt, angeblich um verschuldeten Ländern zu helfen. In Wirklichkeit aber werden die Verursacher der Krise, die Großbanken und internationalen Spekulanten belohnt. Zahlen sollen dafür in ganz Europa die Beschäftigten, die Erwerbslosen, Rentnerinnen und Rentner. Demokratie und Sozialstaat bleiben dabei immer mehr auf der Strecke.

DIE LINKE fordert deshalb ein umfassendes Aktionsprogramm gegen die Euro-Krise. Ein Programm, mit dem die Bürgerinnen und Bürger vor den Folgen der Krise geschützt und die Staaten aus der Geiselhaft der Finanzmärkte befreit werden. Wir fordern, die Verursacher zur Verantwortung zu ziehen, statt sie mit immer neuen Rettungsschirmen bei ihren Finanzspekulationen zu unterstützen.

Sahra Wagenknecht (23.1.): Freiwilliger Schuldenschnitt belohnt Zocker

Sahra Wagenknecht (20.1.): Schuldenschnitt wird zum Spekulationsgeschäft

Interview mit Sahra Wagenknecht (16.1.): Den europaweiten sozialen Kahlschlag stoppen

Aktionsseite: Profiteure zur Kasse!

 

Landesweit Adventsaktionen der LINKEN für Mindestlohn

"Mal kurz was Süßes gegen den Weihnachtsstress..." hieß es an den letzten zwei Wochenenden bei den Adventsaktionen der LINKEN für den Mindestlohn.

Mit einer kleinen Aufmerksamkeit in Form eines "Schoklädles" zollten unsere Aktionsteams dem Weihnachtspersonal in verschiedenen Städten landauf-landab ihren Respekt für ihre Arbeit im turbulenten Weihnachtsgeschäft.

Leider ist die Arbeit für viele Beschäftigte im Einzelhandel kein Zuckerschlecken. Seit Jahren nimmt die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse zu. Arbeitsverträge mit geringer Stundenzahl nehmen überhand. Es gibt sogar wieder so genannte Stundenlöhner. Die meisten Beschäftigten können davon nicht leben und wollen ihre Stunden aufstocken. Das wird ihnen häufig verwehrt. Wo keine Tarifverträge gelten, werden nicht selten Hungerlöhne bezahlt.

Die LINKE setzt sich weiter dafür ein, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können, befristete Arbeitsverhältnisse die Ausnahme sind und nicht zur Regel werden, und ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 10 Euro die Stunde bezahlt wird.

Wir wünschen allen Kundinnen und Kunden - und vor allem den Verkäuferinnen und Verkäufern... möglichst wenig Stress beim Weihnachtsshoppen!

Flugblatt: Das Flugblatt zur Adventsaktion

Aktuelles aus dem Landesverband
7. Februar 2012 Pressemitteilung, Parteivorstand

6,5 Prozent: IG Metall sollte mit Arbeitskampf richtig zulangen

Zu den aktuellen Entwicklungen in den Tarifrunden der Metallindutrie erklärt das Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN und zuständig für Gewerkschaftspolitik, Michael Schlecht:

Es muss kräftige Lohnerhöhungen geben, soll... mehr

 
6. Februar 2012 Pressemitteilung, Parteivorstand

Ist DGB-Chef Sommer urteilsfähig?

Der gewerkschaftspolitische Sprecher des Parteivorstands der LINKEN, Michael Schlecht, übt scharfe Kritik an DGB-Chef Michael Sommer und zieht dessen politische Urteilsfähigkeit in Zweifel. Er erklärt:

Ist DGB-Chef Michael... mehr

 
6. Februar 2012 Pressemitteilung, Landesvorstand

Hauk ist völlig durchgeknallt

Als "völlig durchgeknallt" bezeichnet der Landessprecher der Baden-Württembergischen Linkspartei  den Fraktionsvorsitzenden der CDU Baden-Württembergs, Peter Hauk.

Riexinger: "Hauk hat jegliches... mehr

 

Flagge zeigen gegen rechts

Rund 500 Teilnehmer bei Demonstration am 19.Februar